Zunächst werden im oberen Menüteil die Filterbedingungen definiert, indem die Verknüpfung (und/oder über Pulldown-Menü), eine Gruppe (Schüler, Eltern usw.), ein Feldname (z.B. Geschlecht, Konfession usw.) und ein Feldwert festgelegt wird, die zusammen eine Filterbedingung darstellen.
Das unten ausgewählte Beispiel wird als Suchergebnis alle Schüler finden, bei denen die Löschmarkierung nicht gesetzt ist, die 1995 eingeschult wurden, die Aussiedler und männlich sind.
Verfügen Sie über SQL-Kenntnisse, können Sie im unteren Menüteil den generierten SQL-Code auch editieren.
Über den Schalter Gesamte Abfrage negieren können Sie das Suchergebnis umkehren, d.h. die Abfrage liefert dann nur solche Datensätz zurück, die die Kriterien nicht erfüllen.
Anschließend aktivieren Sie den Schalter Testen, um zu prüfen, ob die Kriterien eine Ergebnismenge zurückliefern. Ist dies der Fall, können Sie die Kriterien übernehmen. In der aktuellen Schülerauswahl werden dann die Schüler angezeigt, die diese Kriterien erfüllen.
Wenn Sie den Filter später nochmals verwenden möchten, können Sie ihn unter einem frei definierbaren Namen abspeichern. Aktivieren Sie hierzu den Schalter Speichern.